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Serie: Gesundheit & Vorsorge im Beruf

15.10.2013 , GT people work
 
Fit am Arbeitsplatz – Tipps fürs Büro
 
Sie kennen das Problem, Sie arbeiten täglich im Büro und spätestens nach Feierabend schmerzt der Nacken, der Rücken oder der Arm. Der Grund dafür ist gleich gefunden, häufig ist mangelnde Bewegung und/oder Fehlhaltung der Grund für diese Schmerzen. Wir empfehlen hierzu einige erprobte und einfache Übungen gegen die typischen Beschwerden im Büro.
 
Gegen diese Verpsannungen und Schmerzen gibt es gibt ein Rezept, Hier kommen einige einfache Übungen und hilfreiche Tipps für das Büro oder nach Feierabend.
 
Isometrische Anspannungsübungen
 
Bei Nackenverspannungen
 
Legen Sie die linke Hand flach auf das rechte Ohr und drücken Sie kräftig mit dem Kopf dagegen. Der Kopf sollte sich dabei nicht bewegen. Danach wechseln Sie die Hand und fassen mit der rechten Hand an das linke Ohr und drücken wieder den Kopf gegen die Hand. Wiederholen Sie die Übung einmal pro Tag und nehmen Sie sich hierfür zwei bis drei Minuten Zeit. Sie können nach der Übung feststellen wie sich die Nackenmuskulatur lockert und entspannt.
 
Isometrische Übungen benötigen keine Geräte und können überall im Büro ausgeführt werden, alles was Sie brauchen finden Sie an Ihrem Arbeitsplatz. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten des isometrischen Trainnigs unerschieden. Erstens das Drücken und Ziehen gegen oder an unüberwindlichen Gegenständen oder das isometrische Training mit Gewichten. Für das Büro empfiehlt sich die zu erst genannte Methode.
 
Bei Rückenschmerzen
 
Stellen Sie sich mit den Füßen etwa 20 bis 25 Zentimeter von einer Mauer entfernt auf. Die Füße stehen etwas auseinander. Setzen Sie jetzt die handflächen in Schulterhöhe und etwas breiter als diese an die Wand. Beginnen Sie jetzt langsam aber sich stetig steigernd gegen die Wand zu drücken. (jetzt wirds etwas gemein) Ihre Füße sollten die gesamte Zeit mit voller Fläche Kontakt zum Boden, also Hacken und zehen üben stets den gleichen Druck auf den Untergrund aus. “Sie müssen gerade stehen bleiben!” Bei dieser Übung gibt es keine Bewegung des Oberkörpers. Drücken Sie so lange, bis Sie nicht mehr können und dann – naja noch 10 Sekunden! Am nächsten Tag werden Sie Muskelkater in Muskelgruppen haben, deren Existenz Sie evtl. nicht einmal kannten.
 
Mit dieser Übung bauen Sie kontinuierlich Ihre Rückenmuskulatur auf und legen eine super Basis für einen stabilen Rücken! Diese Übungen sind z.B. im asiatischen Raum weit verbreitet und es ist nicht möglich Jemanden, der dies regelmäßig trainiert, umzuschubsen!
 
Viel Bewegung (oder Sport nach der Arbeit)
 
Berufstätige können Rückenschmerzen einfach vermeiden, in dem sie regelmäßig Sport machen. Im beruflichen Alltag helfen aber auf jeden Fall viel Bewegung. Nutzen Sie hierzu die Pausen oder verwenden Sie statt dem Aufzug auch einmal den Treppenaufgang. Ebenso gut für die Wirbelsäule sind etwa Yoga-Übungen/Kurse.
 
Halten Sie nicht alles Griffbereit am Schreibtisch, laufen Sie zu einem Drucker der nicht direkt an Ihrem Schreibtsisch steht, stellen Sie Ihren Aktenschrank ein paar Schritte von Ihrem Schreibtisch auf, so dass Sie über den Tag verteilt stets ein paar Schritte gehen.
 
Sie kennen den Mausarm?
 
Bei Rechtshändern zieht am Abend oft der rechte Arm und/oder die rechte Schulter, bei Linkshändern ist es genau andersherum. Durch die tägliche Maus-Benutzung entsteht der sogenannte Mausarm. Dagegen hilft ein bekanntes kleines Hilfsmittel, der Massageball. Legen Sie Ihn sichtbar auf Ihren Schreibtisch und kneten Sie diesen mehrmals täglich. Der Ball mit den Stoppeln aus Kunststoff stärkt die Arm- und Handmuskulatur und lockert diese auch gleichzeitig. Mit dieser einfachen Übung haben Sie bald keinen Mausarm mehr!
 
Mit diesen einfachen Übungen legen Sie einen Grundstock für ein gesünderes und entspannteres Arbeiten im Büro oder auch anderswo!
 
Ihr GT people work Team
 
…because it´s a people business!
 
Geschrieben: Thomas Broda
Bild: © m-buehner – Fotolia.com
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